Klimaschutz im Einkauf: Rebuilt-Toner als Hebel für das Netto-Null-Ziel
Unternehmen, die unter die CSRD-Berichtspflicht fallen, müssen 2026 detailliert über ihre Scope-3-Emissionen berichten. Der Neukauf von OEM-Verbrauchsmaterialien stellt hierbei einen oft unterschätzten Belastungsfaktor dar.
Die verborgenen Emissionen des OEM-Modells
Jede neu produzierte Kartusche bringt eine Rucksacklast von ca. 4,8 kg CO2 mit sich. Bei einer Flotte von 50 Druckern summiert sich dies schnell auf mehrere Tonnen CO2 pro Jahr allein für das Plastikgehäuse.
Das Compana Kreislaufmodell
Durch die Wiederverwendung bestehender Komponenten reduziert Compana den CO2-Ausstoß pro Modul um 45 % bis 60 %. Da Tonerstaub selbst trockenes Pulver ist und nicht wie Tinte verdunstet, ist die Energiebilanz bei der Aufbereitung von Laser-Verbrauchsmaterialien besonders vorteilhaft.
Vermeidung von Plastikmüll
OEM-Kartuschen bestehen aus hochwertigen Polymeren (HIPS), die in der Natur 450 bis 1000 Jahre zur Zersetzung benötigen. Remanufacturing verhindert, dass diese wertvollen Gehäuse in der Müllverbrennung landen.
Compana Experten Tipp: Fordern Sie von Compana ein individuelles CO2-Zertifikat für Ihre Einkäufe an. Diese verifizierten Daten können Sie direkt in Ihren ESG-Bericht (Environmental, Social, and Governance) einfließen lassen, um Ihre Fortschritte bei der Dekarbonisierung gegenüber Investoren und Behörden nachzuweisen.


